FxPro

Bei dem britischen Anbieter FxPro handelt es sich um einen der führenden Forexbroker. Das Unternehmen ist seit dem Jahr 2006 aktiv. Die Regulierung erfolgt durch die britische FSA, die zyprische Aufsichtsbehörde CySEC und die australische ASICS. Als Sponsor des Yachtclubs von Monaco und des englischen Erstligaclubs F.C. Fulham dürfte der Broker auch denjenigen bekannt sein, die sich bisher mehr für Sport als für den Devisenhandel interessiert haben. FxPro hat sich als Non-Dealing Desk etabliert, ein Vorzug, da der Anbieter keine Kurse gegen die eigenen Kunden stellt, sondern die Orders direkt in den Markt weiterleitet. Seit 2008 wird das Unternehmen regelmäßig ausgezeichnet, im Jahr 2014 erhielt es bereits wieder zwei Preise. Zum einen wurde es mit dem City of London Wealth Management Awards zum besten Serviceprovider im FX-Handel ausgezeichnet, zum anderen erhielt es den Titel Nationaler, öffentlicher Champion in Zypern im Jahr 2014 im Europäischen Business-Awards.

Das Handelskonto

Das Handelskonto bei FxPro kann bereits für 350 Euro eröffnet werden. Als alternative Währungen stehen noch US-Dollars, JPY, GBP, CHF und polnische Zloty zur Auswahl. Die Einzahlung auf das Handelskonto geht mittels Kreditkarte am schnellsten. Neben Kreditkarten akzeptiert der Broker aber auch Banküberweisungen, diverse eWallets sowie Paypal. FxPro bietet interessierten Anlegern, die noch kein Kapital für den Handel einsetzen oder bereits auf einem Handelskonto binden wollen, eine interessante Option. Das Demokonto kann kostenlos ohne die parallele Eröffnung eines Handelskontos in vollem Umfang zeitlich unbegrenzt genutzt werden. Damit haben Interessenten vollen Zugriff auf alle Features der insgesamt neun verschiedenen Ausprägungen der Handelsplattformen und können sich in vollem Umfang damit vertraut machen, ohne gleich zu Beginn echtes Kapital einsetzen zu müssen. Neben dem Demokonto unterstützt der Anbieter seine Kunden durch Webinare, zahlreiche Tutorials und eine umfassende Bibliothek zum Thema Forex. Dem Thema Ausbildung kommt bei den Briten ein besonderes Gewicht zu.

Die Handelsplattformen

FxPro setzt bei den Handelsplattformen nicht nur auf ein Modell, sondern bietet insgesamt neun unterschiedliche Varianten. Neben verschiedenen Ausführungen der bekannten und bewährten Multitrader 4 Plattform können die Anleger auch auf die hauseigene Entwicklung des FxPro cTraders zurückgreifen. Beide Handelsplattformen werden sowohl als Download für den Desktop als auch in Form eines Webtraders zur Verfügung gestellt. Im Rahmen des MT 4 Multitrader besteht die Möglichkeit, diverse Konten parallel zu verwalten. Hier können Investoren und Portfoliomanager gleichzeitig auf die Konten zugreifen. FxPro cAlgo stellt eine Ergänzung des cTraders auf der Basis algorithmischer Grundlagen für den völlig automatisierten Handel dar. Trader können dieses Tool individuell an ihre Bedürfnisse anpassen. Voraussetzung für die Programmierung ist die Bearbeitung durch einen Quellcodeeditor oder C#. Der FxPro Supertrader stellt eine Plattform dar, welche ein wenig an einen Handelsplatz erinnert. Leader haben die Möglichkeit, auf eine Datenbank zurückzugreifen, auf der über 200.000 Kunden hinterlegt sind. Leader haben das Know-how, die Investoren die Gelder. Beteiligen sich Investoren an den Trades der Leader, erhalten diese dafür eine Provision. Investoren können aber auch auf die geprüften Strategien anderer zurückgreifen, um auf diese Art ihre persönliche Performance zu verbessern. Gerade für Einsteiger ist diese Plattform ein echtes Hilfsmittel, um in kürzester Zeit ihre Kenntnisse und Fähigkeiten weiterzuentwickeln.

 

Der mobile Handel

Vor dem Hintergrund, dass die Mobilität eine immer größere Rolle spielt, stellt FxPro natürlich auch Tools für den mobilen Handel zur Verfügung. Für die Kunden, welche auf den FxPro cTrader zurückgreifen, steht eine spezielle Webseite für den mobilen Einsatz zur Verfügung. Die MT 4 Plattform wird für den mobilen Einsatz differenzierter angeboten. Zum einen natürlich in der Variante für Android-basierte Endgeräte. Nutzer von iPhones und iPads greifen auf die spezifische App für das jeweilige Gerät zurück, da hier in der Auflösung und im Handling bekanntermaßen leichte Unterschiede vorhanden sind.

Das Handelsangebot

Trader können bei FxPro unter 60 Devisenpaaren auswählen. Der Spread beginnt bei den Majors bei 0 Pips, bewegen sich jedoch in der Regel zwischen zwei und vier Pips. In dieser Größenordnung zeigt sich FxPro als recht günstig. Allerdings gilt auch bei FxPro, dass der Spread auch vom gehandelten Währungspaar abhängt und Exoten deutlich höhere Spreads mit sich bringen. Gehandelt werden kann bereits ab einem Minilot. Der maximale Hebel beträgt 1 : 500, das Risiko der Nachschusspflicht wird durch einen automatisierten Stopp bei negativem Handelsverlauf ausgeschlossen.

Fazit

FxPro, mit Niederlassungen auf Zypern und in Moskau, gehört aus gutem Grund zu den Topanbietern im Forexhandel. Eine niedrige Einstiegsgröße für das Handelskonto, ein zeitlich unbegrenztes Demokonto und umfassende Ausbildungsmöglichkeiten bieten hervorragende Chancen für Neueinsteiger. Die Handelsplattformen sind so ausgelegt, dass sowohl Neulinge sich schnell darin zurechtfinden, als auch Profis und Portfoliomanager eine große Anzahl von Kundenkonten parallel verwalten können. Die unterschiedlichen Handelsplattformen werden allen Ansprüchen gerecht, gleich, ob vom Desktop oder von unterwegs getradet wird. Die Einlagensicherung der Kundengelder bis zu einer Höhe von 20.000 Euro und die Regulierung durch drei staatliche Aufsichtsbehörden tragen auch dem Sicherheitsbedürfnis der Kunden Rechnung. Wer sich im Forexhandel umschauen möchte, ohne gleich große Investitionsrisiken einzugehen, sollte FxPro auf jeden Fall in die engere Wahl ziehen.

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